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Bei Vortrag: Drogenfahnder schoss sich selbst ins Bein
38, Stralsund
Ein US-Drogenfahnder schoss sich bei einem Vortrag vor einer Schulklasse selber ins Bein. Weil er zum Gespött der Nation wurde, hat er jetzt die US-Regierung verklagt.



Ein Video des Unfalls kursiert im Internet. Der Clip zeigt, wie Lee Paige eine Schulklasse über die Gefahren von Schusswaffen aufklärt. Der Agent der US-Drogenfahndungsbehörde DEA präsentiert den Jugendlichen eine Pistole Kaliber .40 der Marke Glock und sagt, er sei der einzige im Raum, der mit einer solchen Kanone umgehen könne. Sekunden später löst sich ein Schuss, die Kugel verletzt Paige am Bein. Der Clip entwickelte sich im Internet zum Renner und wurde auch in der «Jay Leno»-Show gezeigt.



Doch Paige ist am Boden zerstört. Wegen des Videos werde er in der Öffentlichkeit verhöhnt und könne wegen seiner Bekanntheit nicht mehr als verdeckter Ermittler arbeiten, sagt der 45-Jährige. Jetzt hat er reagiert und die US-Regierung verklagt. Paige wirft der DEA vor, das Video der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. Ein Zuschauer habe den Vortrag im April 2004 in der Schule in Florida gefilmt und das Band der DEA übergeben. Von dort sei das Video ins Internet gelangt.



HIER DAS VIDEO:



http://www.thesmokinggun.com//graphics/movies/deaagentfoot.wmv



wie ruhig der bleibt nachdem er sich ins bein geschossen hat...respect



04.05.2006 - 2:33 Uhr
Mcflynr1
echt krass - muss der Schock sein^^ -

anders kann ich mir das nicht erklären
04.05.2006 - 2:38 Uhr
gimp
wie blöd mit einer geladenen waffe erst,

zu Antiwaffenvortrag mit tzu nehmen.
04.05.2006 - 10:55 Uhr
mike26
rrrichtig
04.05.2006 - 10:56 Uhr
uralt. erzählt mal was neues
04.05.2006 - 20:03 Uhr
44, Berlin
ja is wirklich schon alt aber trotzdem

cool HAHAHAHAHA was fürn dämlicher bulle
04.05.2006 - 20:10 Uhr
der bleibt aber ganz schön cool dafür das

er sich ins bein schiesst.

wer weiss wie man selber reagieren würde
04.05.2006 - 20:12 Uhr