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Warum wir die Freihiet fürchten.
43, Rostock
(zu klein ? Strg+Mausrad)



Warum wir die Freiheit fürchten







Das erste Opfer der Politik der Angst ist die Meinungsfreiheit. Von Frank Furedi.







Politik hat heute wenig gemein mit den Leidenschaften und Gegensätzen, die die Einstellungen der Menschen in den vergangenen 200 Jahren geprägt haben. Weder gibt es Prinzipien, noch Ideale, noch klare politische Ziele.

Die modernen Parteien ähneln Marken, die von Think-Tanks, PR-Agenturen und Werbern entworfen und betreut werden. Ohne Ziele jedoch wird Politik zu einer Karikatur ihrer selbst. Wenn sich die Anhänger der Parteien ausschließlich darauf konzentrieren, Wahlen zu gewinnen, erschöpft sich die Politik, sie wird unglaubhaft und fad.

Die Erschöpfung der Politik offenbart die Orientierungslosigkeit der herrschenden Eliten. Weder haben sie ein Ziel, noch eine Vorstellung davon, worin ein solches bestehen könnte. Politikern gelingt es nicht mehr, ihre Absichten und Handlungen mit politischen, moralischen oder philosophischen Konzepten in Verbindung zu setzen. Den Parteien fehlt sowohl Programm als auch Identität. Auf Parteitagen wird entsprechend krampfhaft um Selbstverständnisse gerungen. Aber anstatt die Interessen oder Überzeugungen der Menschen aufzugreifen, legen die Parteien lieber ein neues „Projekt“ auf oder basteln an einer „Agenda“.



Wohlfühlsprache und Wichtigphrasen

Die „Respect Agenda“ des britischen Premierministers Tony Blair ist ein typisches Beispiel hierfür. Mit dem Schlagwort „Respekt“ sollen größere soziale Wärme und ein rücksichtsvollerer Umgang miteinander befördert werden. Beim Studieren des Programms fällt auf, dass leere Begriffsblasen das Fehlen von Ideen und Visionen vernebeln sollen. Alle Politiker stehen für Diversität, Transparenz, Nachhaltigkeit, Best-Practice-Modelle, für eine Stakeholder-Gesellschaft, für ergebnisoffene Dialoge und Innovationen. Nach schlüssigen Erklärungen, wofür diese Begriffe stehen, sucht man jedoch vergeblich.

Der Niedergang des politischen Denkens ist die Folge eines tief sitzenden Gefühls der Entfremdung von der Vergangenheit. Dies führt dazu, dass die Zukunft als hoffnungslos erscheint. Ohne klar umrissene Alternativen verliert Politik jede Perspektive und wird zu einem kurzsichtigen Verwalten de
19.03.2006 - 11:56 Uhr
Huggy
Also das les ich mir jetzt aber nicht mehr

durch!
19.03.2006 - 11:58 Uhr
perla
boah...es ist sonntag....hehe....
19.03.2006 - 12:07 Uhr
43, Berlin
http://tinyurl.com/lmo3z

Für alle die Lust haben zu lesen aber sich

daran stören nach 6 Wörtern einen

Zeilenumbruch zu haben
19.03.2006 - 12:17 Uhr
schandmann
Ja Pit....schön und gut aber wars das

schon?

Wie stehst du denn zu dem Text und gib mal

ein paar Beispiele.



19.03.2006 - 20:47 Uhr
50, Berlin
Wird Zeit, dass die computerbasierte

Inhaltsauswertung von langen Texten

vorankommt.. oder gibt es zu dem Text auch

einen Satz Präsentationsfolien?
19.03.2006 - 21:00 Uhr
PuschelUschi
lese mir jetzt aber nicht alles durch denn

es ist SAonntag und schon viel zu spät

dafür!!!!!!

nächstes mal vielleicht aber nicht

heute!!!!!

Ne kurz fassung würde schon reichen!!!!!
19.03.2006 - 21:30 Uhr
44, Rostock
Sehr interessant...kann nur empfehlen es

zu lesen.
19.03.2006 - 21:52 Uhr
nitzpipp
ach pete, das is ja genau das richtige

forum für sowas
19.03.2006 - 22:00 Uhr
43, Rostock
mein reden...geht uns schliesslich alle an
20.03.2006 - 10:44 Uhr
48, Neubrandenburg
Naja falsches Forum dafür,aber dem kann

man nur zustimmen.
20.03.2006 - 12:05 Uhr
45, Hamburg
also Pit, ich muss sagen, nachdem ich den

Text gelesen habe, du hättest ihnuns ja

ruhig mal apettitlich zusammenfassen

können, du fauler Lump.



99% der Leute hier haben keinen Bock sich

sowas durchzulesen.

21.03.2006 - 11:37 Uhr