Helfen wollen bringt gar nichts, wenn die leute sich nicht helfen lassen wollen! keiner geht in eine therapie die ein halbes jahr geht, und zieht das durch, bei dem es "zum einen ohr hinein geht und gleich auf der anderen Seite wieder hinaus"
Ein Rückfall ist bei jedem Mensch möglich, bei jedem (!). Alkoholiker bleiben ihr leben lang alkoholiker, sie sind halt trockene alkoholiker wenn sie nicht mehr trinken, aber es besteht ihr leben lang die Gefahr eines Rückfalls! Ein "Abschottung" bringt überhaupt nichts außer ein Problem weg von der Gesellschaft zu schieben! keiner der nicht wirklich aufhören will zu trinken würde in deinem fiktiven Dorf bleiben und keiner der nicht wirklich die kraft, willen und den halt besitzt langfristig aufzuhören, wird die genannten maßnahmen ergreifen die ich beschrieben habe oder gar in "dein dorf" gehen...
es gibt auch alkohliker die es geschafft haben 20 jahre nicht zu trinken, die dann leider zB durch einen tiefschlag (Tod in der Familie) wieder zur Flasche greift, manche können es als einmalig von sich weisen, andere geraten wieder in den Teufelskreis ohne ausbrechen zu können ...
Dein dorf ist langfristig gesehen auch keine lösung... nicht alle akoholiker sind "assis", viele haben familie, kinder sogar nen job (man mags nicht glauben

) ... es gibt so viele die im grunde ein normales leben leben, normal in dem sinne, dass nur die familie zB mitbekommt was phase ist.... der absturz kommt bei den leuten meist erst, wenn sie die familie verlieren, entweder sie begreifen dann was los ist oder man wird ihnen nicht helfen können - da bringt ein unendlicher wille zur hilfe gar nichts und auch keine abschottung