So, jetzt mal wirklich ernsthaft zurück zum Thema:
LEISTUNGSSCHUTZRECHT FÜR PRESSEVERLEGER
Kurz gerafft:
Google ist aus Sicht der Verleger der Krake der sich dumm und dämlich daran verdient, dass man dort Zeitungsveröffentlichungen aufrufen kann, wo doch die Verlage gern Abonennnten hätten, die schön blechen...
Und schon gehen allmählich die Bezahlschranken hoch...nicht ohne Grund, denn die Jugend abonniert eben nicht die Zeitung ihrer Großeltern, sondern sucht sich die Nachrichten im Netz.
Der Witz: Die Verleger möchten, dass Google dafür löhnt, ihre Artikel zu veröffentlichen.
Die Realität: Keine Sau ist bereit, für eine Tageszeitung im Internet zu bezahlen, die ihre Infos mitlerweile auch zu 80% aus dem Netz zieht...
Oder von verarschten Gratis-Praktikanten oder von "freien" Mitarbeitern, deren Zeilenhonorar unter der einer Sekretärin einer Bäckerfiliale liegt oder einfach nur geklaut ohne Quellenangabe, wie es bei BILD fast schon Normalität ist...
Und einer der ganz großen Lügner auf diesem Gebiet ist Herr Keese, Christoph, im Grunde die Idealfigur für Springer und dessen Bestbezahlter Lobbyist.
Ein Mann ohne Prinzipien, bereit für jede Lüge, die ihm gegenüber dem Internet sinnvoll erscheint...