Springer schmeisst seinen Printbereich in die Gosse
Zumindest ein Teil dessen, was dem Verlag und dem Gründer mal wichtig war, geht an die Funke-Gruppe.
Das mag Arbeitsplätze betreffen, weil nicht klar ist, wie die neuen Eigner, die berüchtigt für ihren Sparkurs sind, ihre Kredite tilgen wollen, die ihnen (sic!) Springer gewährt...
Eine absolute win-win Situation wäre aus meiner Sicht folgende:
1. Springer fliegt auf die Fresse mit seinem Digitalkonzern, weil der regionale Bezug verloren geht.
2. Funke fliegt auf die fresse, weil sich Print nicht mehr rechnet, was die Werbeerlöse betrifft
3. Wir alle profitieren, weil die BILD-Leser zu doof oder zu geizig sind, unwichtige Infos kostenpflichtig lesen zu können.
4. Wir alle profitieren noch einmal, wenn es weniger Journalisten gibt, die sich in der Gosse wohlfühlen.
Schau´n mer mal!