Das einzig positive was man aus der Debatte entnehmen kann ist folgendes:
"Der breite Zuspruch, den dieser in der Bevölkerung gefunden haben soll, läßt es der herrschenden Politik durchaus ratsam erscheinen, »Fehlentwicklungen in der Integrationspolitik« anzusprechen und mit den »Integrationsverweigerern« Klartext zu reden. Wie Innenminister Thomas de Maizière sarrazynisch kundtat, werde man sich um diese von ihm mit zehn bis 15 Prozent bezifferte Gruppe verstärkt kümmern müssen. Erstzuwanderer und Ausländer, die finanzielle Unterstützungen unterhalten, seien zur Teilnahme an Integrationskursen verpflichtet, sagte er. Zuwiderhandelnden werden Sanktionen angedroht."
----->http://www.jungewelt.de/2010/09-07/047.php