@2_rw ich machs so kurz wie möglich^^.
1. die k 130 hat erhebliche technische mängel
2. es wurden aus kostengründen einige wichtige einrichtugnen weggelassen
3. die anforderungen die die marine an das schiff stellt konnten noch nicht erfüllt werden
4. die k130 ist eine komplette neuentwicklung, die bundesregierung hat unsummen in die entwicklung investiert um am ende ein schiffstyp zu kaufen dass die gestellten anforderungen nicht erfüllt, stattdessen hätte man auf die schon vorhandenen MEKO korvetten und fregatten zurückgreifen können die blohm und voss schon seit jahren ziemlich erfolgreich für den export herstellt.
5. es war ursprünglich die beschaffung von 15 korvetten des typs k130 vorgesehen, aufgrund der technsichen mängel hat man sich nun auf den kauf von 5 schiffen beschränkt, man wird nun höchstwahrscheinlich einen neuen schiffstyp entwickeln, der wird wieder mehrere jahre entwicklungszeit und unsummen an entwicklungskosten verschlingen.
der steuerzahler hat also im enddeffekt für kriegsschiffe bezahlt die er gar nicht haben wollte bzw die die anforderungen der bundeswehr überhaupt nicht erfüllen und im grunde geht es der bundesregierung bei solchen ivestitionen auch nicht darum geld zu sparen und möglichst kosten effiziente ausrüstung zu beschaffen sondern nur darum unternehmen wie blohm und voss zu subventionieren, das gleiche sieht man beim neuen eurocopter tiger, beim eurofighter, beim boxer gtk und beim neuen schützenpanzer puma. im falle des eurofighters und des tigers ist es sogar noch eine viel größere fehlinvestition, da es alles konzepte sind die für ein klima konzipiert wurden wie wir es wärend des kalten krieges hatten.
meine quellen sind unter anderem defense
http://www.defenseindustrydaily.com/ und
http://www.globalsecurity.org