*huuuuuuust*
nur weil man studiert hat, heißt es noch lange nicht das man ein unternehmen führen kann..
zweitens: von den anfängliche eingetragenen BWL studenten schließen tatsächlich maximal 10 % ihr studium ab, weil es nach dem zweiten semester einfach mal kei9n geplänkel mehr ist..
drittens: sollte man derlei studenten zu einem praktikum in einem "insolvenzbetrieb" zwingen, damit sie lernen wie man etwas aus der scheiße raus und nicht in sie hinein reitet..
viertens: studieren die meisten bwl weilö ihnen in den ersten semestern nichts besseres einfällt..bis sie merken das es kein daddelstudiengang ist..
fünftens: ist kein studium notwendig um unternehmer zu werden..
letztens: ist bei einem "experiment" nicht der druck dahinter das die eigene existenz von dem abhängt was man da fabriziert... wenn jemand anderes dafür haftet das ich scheiße baue, ist es mir auch egal..
...beschäftigt euchmal damit, wie schwer es ist ein unternehmen aus dem nichts ins leben zu rufen, und dann beschwert euch noch mal das menschen, menschliche fehler machen