Welch eine reißerische Überschrift., woah Junge?...aber hier nun der Schriebs aus einem Forum einer großen deutschen Zeitung:
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>Ein Zeichen für den Wandel: Die verachteten "kleinen Weißen" haben einen eigenen Namen bekommen: Bolos. "Ein Bolo ist eine Taube, ein Opfer", erklärte Heikel, einer der "Casseurs" (Schläger) bei den Schülerdemos, der Zeitung "Le Monde". Ein anderer sagte, "Bolo" sein sei, "als wenn auf der Stirn "nimm meine Sachen" stünde". Allerdings ist die Definition von Bolo verschwommen. "Bolos sind eher blond", meint Rachid. Doch auch ein Maghrebiner (Nordafrikaner) könne Bolo sein, wenn er sich wie ein Franzose verhalte und mit der eigenen Schwester über Sex rede.
Nun, wir blicken nach Frankreich und sehen einen umgekehrten Rassismus, Finkelstein warnt davor, also ist das keine neozaistische Panikmache: der sozialbenachteiligte Mob aus den Vorstädten greift zur Gewalt, definiert die andern, die Feinde, die Rechtlosen:
als Weiße, als Bolos.
Gut, werden einige sagen: das ist der Klassenkampf, der wieder aufgewacht ist.
Und richtig ist bestimmt, daß die Infrastruktur und der Wohlstand der Armen gehoben werden sollte: allerdings ist das nicht so einfach: ja, es ist schwer. Der Staat müßte dem Priorität einräumen, was er nicht kann, nicht will, oder beides.
Es zeigt sich in Frankreich, was sich, ... was sich auch bei unseren Türken hier schon zeigt und bald noch stärker zeigen wird: sie haben kein deutsch gelernt und kriegen keinen Job, sie verarmen immer mehr und werden immer gewalttätiger, denn sie haben ein leichtes Spiel mit den Integrierten, denen ja die Gewalttätigkeit erfolgreich abtrainiert worden ist, und sie lachen über die europäischen Strafen.
Was uns in Europa vor einem Bürgerkrieg entlang der sozialen und ethnischen (in Frankreich sagt man allerdings: rassischen)Grenzen bewahren kann, ist einzig und allein, eine starke Polizei und eine schnelle, strenge Justiz.
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