Vorteile von Defragmentierung sind
eigentlich deutlich, nur übertreiben darf
man es auch nicht!!!
Einmal im Monat sollte Minimum sein,
einmal die Woche kann nicht schade, vor
allem aber wenn man etwas deinstalliert
oder gelöscht hat, was mehrere hundert
Megabyte groß war, macht es Sinn den PC
neu zu starten, die Datenträgerbereinigung
auszuführen und anschließend zu
defragmentieren.
Besser jedoch finde ich Norton Sytsem
Works SpeedDisk...sicher, Norten infiziert
das Sytsem mit massenhaften
Registry-Einträgen, aber in Kombination
mit Tune Up Utilities hat man ein gutes
Optimierungs-Dou an Board!
Eine grobe Erklärung zur Defragmentierung
an sich (versuchsweise Laien-freundlich
geschrieben):
Eine Festplatte ist ja vom Prinzip her wie
eine CD aufgebaut...beim Schreiben werden
die Daten möglichst weit "innen" (zum
besseren Verständnis: sprich zum Loch auf
der CD/scheibe hin) abgelegt...ganz zu
Anfang wird darauf natürlich das
Betriebssystem geschrieben, wie auch der
Speicherplatz für die Auslagerungsdatei (=
das Kurzzeitgedächtnis des
Arbeitsspeichers) reserviert (empfehle da
die manuelle Optimierung)"!
So...und ab da geht alles andere
weiter...sprich, man installiert
Programme, man speichert Dateien und alles
wird brav abgelegt.
Deinstalliert man nun ein Spiel oder
Programm, oder löscht eine Datei, entsteht
an dieser Stelle eine Lücke, diese wird
dann bei Installation des nächsten
Programmes aufgefüllt, jedoch sind diese
Lücken meist so klein, dass das Programm
nicht komplett darin abgelegt werden
kann...sprich, die Daten, die z.B. dein
Fotobearbeitungsprogramm braucht (gehen
wir mal davon aus, dass du nicht das Paint
von Windows nutzt), werden zum Teil in die
Lücken gestopft und zum Teil immer näher
an den Rand geschrieben.
So...und nun stell dir vor, du bist ein
Lesekopf der Festplatte und hängst an
einem Lese-Arm, der an einem Motor
befestigt ist, welcher über die Platine an
der Unterseite einer Festplatte
angesprochen und gesteuert wird...du