Warum ich diese Kriege nicht auslasse?
Weil meiner Meinung nach, und da bin ich
wieder ganz Soldat, waren es normale
Kriege ohne Kriegsverbrechen. Darunter
unterscheidet man in den Kriegen. Wer im
1. WK mit dem Gas angefangen hat, kann ich
leider nicht beurteilen, aber laut
Versailler Vertrag ist von
Kriegsverbrechen keine Rede.
im Grunde liegen die Grundpfeiler jeder
Nation auf irgendwelchen Kriegen, da kann
man sich doch nicht jeden Krieg der
vergangenheit vorwerfen, das kann man
höchstens dem menschlichen Wesen
nachtragen, aber damit stellen wir uns ja
selbst in frage
lol ma bitte im ernst.. das wort
"Kriegsverbrechen" is eh totaler
scheiss.. Krieg ist ein Verbrechen.. nur
weil sich plötzlich alle wie Tiere
aufführen ist Mord legitim geworden?
unglaubwürdig
12.05.2005 - 15:34 Uhr
Chrischi
In jedem Krieg gibt es Kriegsverbrechen
jbo...
Auch wenn dir die Bundeswehr was anderes
erzählt hat.
siehe auch: "Kolateralschäden" allein im
30-Jährigen Krieg überlebten in
Süddeutschland nur 30% der Bevölkerung..
was is mit den anderen 70? ich bezweifle
das die alle waffen getragen haben
Ich berufe mich nicht auf die Bundeswehr,
sondern auf reale Fakten.
Es kann vielleicht sein, dass in den
anderen beiden Kriegen auch
Kriegsverbrechen waren, aber der 2. WK,
und das finde ich RICHTIG beschämend,
stellte nun wirklich alles in den
Schatten. Auf der deutschen Seite
besonders, aber auch auf der allierten
Seite.
Krieg an sich ist wirklich ein Verbrechen,
nur wer beurteilt oder sagt was Verbrechen
sind. Kriege haben Mörder auf beiden
Seiten, demzufolge ist das ein Verbrechen,
stimmt. Nur... so pauschalisiern würde ich
das jetzt nicht. Und es geht nun wirklich
nicht bei Nationalstolz um Verbrechen oder
Krieg aus der Vergangenheit. Dann dürfte
dieses Wort Nationalstolz nicht geben. In
KEINEM Land.
wat schwafelt ihr eigentlich alle hier
rum? der 30. jährige krieg, blablablubli
das sind doch längst vergangene zeiten es
ging doch nur darum auf Deutschland und
das was wir haben Stolz zu sein, dann
beschränkt den Nationalstolz doch
wenigstens auf die Nachkriegszeit und das
was Deutschland seit dem erreicht hat...
nein, aber du hast doch alles, was du zum
leben brauchst und sogar noch mehr, sonst
könntest du hier nich sitzen und
debattieren, in vielen teilen der welt
sieht es etwas anders aus, fürs kollektiv?
warum nicht wenn alle mit ziehn würden
würds besser aussehn auf der welt, sind
alle eh viel zu egoistisch
12.05.2005 - 15:52 Uhr
Josie79
so, ich habe jetzt keine lust mir die
letzten Seiten durchzulesen, aber war
gestern schon mal hier:
meiner meinung muss man erst mal sich
selbst akzeptieren, bevor man anderen
gegenüber tolerant sein kann, und dazu
gehört nun mal auch, dass man ohne
schlechtes gefühl sagen kann, ja ich bin
deutsch, und ich liebe es, in diesem land
zu leben, ich finde, undere muttersprache
ist eine der schönsten und
ausdrucksstärksten ... erst wenn man alles
an sich selbst wohlwollend akzeptiert und
nicht, wie uns manchmal von anderen
versucht wird einzureden, dafür schämen
sollen, deutsch zu sein ... das ist
quatsch, denn jeder sollte stolz auf sich
selbst sein und ein gesundes
selbstwertgefühl besitzen
erst wenn man mit sich selbst im reinen
ist, kann man auch seine umgebung und alle
leute auf dieser welt akzeptieren, wie sie
sind ... (das war vor allem an SPUD
gerichtet)
12.05.2005 - 15:54 Uhr
Chrischi
Willkommen im Kommunismus... Wenn es um
Besitz oder Macht geht, dann ist jeder
egoistisch!
Das hat schon damals nicht geklappt und
das wird es heute auch nicht!
das wird mir hier alles schon wieder viel
zu philosphisch
12.05.2005 - 16:01 Uhr
RuffTronic
Im 1. WK wurde doch der eine ermordet auf
dem balkan .. und da wollte sich der staat
rächen und hat dt ( dieser war verbündeter
) mit ran gezogen .. oder wars anders ...
de. 2. fing damit an mit polen ..
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