@haga: weiß ja nicht, was du für erfahrungen mit gläubigen gemacht hast, aber ich sehe das generell anders. wenn ein mensch, egal ob er an etwas glaubt oder nicht, nicht weitersucht, dann ist ihm nicht beizukommen
noch einmal: auch das nicht-glauben ist ein glauben, sagt ja schon das wort...
das nichtwissen, das sich nicht hinterm glauben oder nicht-glauben versteckt, ist aber wohl das höchste, denn bis zu dieser erkenntnis ist es ein ewiglanger weg: "ich weiß, dass ich nichts weiß!"
alles andere gottpalaver (wieder meine ich beide seiten) ist fast immer nur anmaßung. es ist einfach anmaßend, dem leben erklären zu wollen, wie es zu funktionieren hat!
der rest sind persönliche standpunkte und allerhöchstens thesen, die als solche gekennzeichnet werden sollten