@ jule, bei kirchlicher hochzeit reicht es wenn einer konfessioniert ist
Stimmt so nicht ganz. Letztes Jahr erst erlebt.

Wenn er nicht eintritt, dann wird der Segen auch anders formuliert. Aber das ist ein anderes Thema.
Was ich sehr witzig finde: einige, die sich gegen die Ehe aussprechen, haben an sich aber sehr konservative Vorstellungen: der Mann schafft das Geld ran und die Frau will nur einen Versorger haben bzw. macht den Haushalt.
Und all das, was gegen die Frauen angebracht wurde, kann ebenso gut für Männer angeführt werden und andersherum! Ich würde wahrscheinlich auch niemanden heiraten, der bewusst von Hartz lebt. Das hat dann aber nichts mit seinem nicht vorhandenen Geld zu tun, sondern mit seiner Einstellung bzgl. arbeiten gehen etc.... er wäre also nicht mal ansatzweise Beuteschema!^^
Und Ehe bedeutet eben auch für die Frau, dass sie dann für ihren Mann einstehen muss, wenn er krank ist, wenn er Hilfe benötigt etc...
@astral: Bei deinem letzten Text dachte ich mir nur: klar gleichen die sich an, ebenso wie Frauen, die lange zusammen leben nach einer gewissen Zeit gleichzeitig ihre Periode haben.^^
Man sollte sich also bewusst sein, dass beide in einer Ehe dafür sorgen müssen, dass es funktioniert, ob nun in finanzieller Hinsicht oder auf der Gefühlsebene (Thema Fremdgehen). Und sollte wirklich eine Zeit lang nur einer der beiden erwerbstätig sein, sollte der andere sich alle Mühe geben, diese Situation zu ändern, aber während seiner Erwerbslosigkeit auch für Ausgleich sorgen, also Pflichten des anderen übernehmen etc....