@anni:
das beziehungen so leicht
kaputt gehen, liegt wohl
daran, dass man heutzutage
als partner schneller aufgibt
und es leichter ist sich neu zu
orientieren, als sich für den
partner anzustrengen oder
etwas zu tolerieren. irgendwie
ist man heututage wohl
egoistischer geworden und will
sich voll und ganz
selbstverwirklichen. hab auch
von vielen älteren paaren
gehört, dass früher wirklich
öfters um den partner
gekämpft wurde....
vielleicht liegts ja daran, dass
frauen heute immer auf
den "traumprinzen" warten
und wenn der partner nich
dem idealbild entspricht, dann
heisst es eben es passt nich
mehr und wird
weitergesucht ;o)
bei den männern isses ja so,
dass sie immer irgendwie
angst haben fehler zu machen
oder nich auszureichen und
sind daher neugierig auf alles
neue...mein gefühl
und zum thema direkt.....ja
man kann in die liebe verliebt
sein, denn die liebe heisst für
mich verliebt sein....wenn die
partnerschaft alltag wird, dann
vermisst man dieses verliebt
sein. entweder man entdeckt
es neu oder es tritt bei
jemanden anders auf....usw
so long