aber es wurde auch ein netter ansatz zur bezahlung von angestellten innerhalb eines unternehmens dargestellt..
kurfassung:
jeder angestellte inkl. geschäftsführung bekommt einen aktienindex wie an der börse.. gute dinge wie erfolgreiche geschäfte, starke umsätze und viel eigeninitiative wie überstunden und ca steigern den index und schlechte dinge wie krankheit, faulheit oder kostspielige fehler mindern den index.. diese dinge werden nach eindeutigen punktesystemen von der buchhaltung oder eben einem speziellen mitarbeiter täglich aktualisiert und laufen für alle sichtbar auf dem bildschirm.. auch der geschäftsführer und die azubis und aushilfen sind dabei..
und am ende jedes monats gibt es ein kurzes gespräch mit der geschäftsführung über das gehalt was gezahlt wird.. wer also gutes leistet der bekommt auch mehr geld, wer faul ist oder nunmal krank war bekommt weniger..
der clou.. bei den einstellungsgesprächen legt jeder sein gehalt selbst fest.. als beispiel 3500€ brutto und der chef weißt denjenigen lediglich darauf hin das er die auch bringen muss da alle anderen im schnitt 2500 nur bekommen.. also kann der mitarbeiter durch harte arbeit sein gehalt selbst bestimmen und ist monatlich neu motiviert im kampf gegen die kollegen sich hervorzuheben und zu punkten..
das wäre doch auch mal ein interessantes thema für den öffentlichen dienst oder die freie wirtschaft und lässt sich abgewandelt in allen branchen durchsetzen..
der typ der es erfunden hatte, war ein hotelier und hat es selbst 10 oder 15 jahre praktiziert.. heute verdient er mehr geld mit den seminaren als mit seinem hotel und hat dennoch eine menge zufriedener mitarbeiter