antikriegsfilm, spielt in afghanistan - soviel sei verraten
06.02.2009 - 16:18 Uhr
emaN
verdammt ich würde ja gerne mitmachen aber ich habe noch nicht mal ein Fernseher
06.02.2009 - 16:21 Uhr
Resilienz
ok, zu schwer
Bestie Krieg
Afghanistan 1987. Über acht Jahre schon tobt der Krieg zwischen der afghanisch-sowjetischen Armee und den Mudschahedins. Feindliche Stellungen werden erobert und wieder verloren. Die Krieger auf beiden Seiten werden müde. Durch einen absurden Befehl seines brutalen Generals Daskal gerät Panzerkommandeur Kowertschenko mit seinen Leuten in einen Hinterhalt der Rebellen und wird von den eigenen Truppen abgeschnitten. In Gefangenschaft lernt er Tadscha kennen, den gläubigen Anführer der Rebellen. Kowertschenko beginnt sich zu fragen, weshalb er von Moskau in dieses wildfremde Land geschickt wurde, was er hier soll und welcher Seite er überhaupt steht...
06.02.2009 - 16:22 Uhr
emaN
ok ich beschreibe einfach mal nen Film, da ich zu faul bin n Bild zu suchen... In diesem film bekommt n Baby ne Knarre in die Wiege gelegt. Im weiteren Verlauf des Films, geht es um ne Bande von Verbrechern, die action in Paris machen.
06.02.2009 - 16:27 Uhr
*rare*
doberman^^
06.02.2009 - 16:38 Uhr
Resilienz
06.02.2009 - 16:45 Uhr
Resilienz
das war Mutant chronicles
sieht harmlos aus, ist aber DER ultimative fsk 18 stoff
06.02.2009 - 22:15 Uhr
*rare*
sieht aus als hätte der film nen leicht pädophilen touch
kenn ich aba net
06.02.2009 - 22:24 Uhr
Resilienz
absolut richtige richtung!
Lolita wärs gewesen - gibt da auch ne stanley kubrick verfilmung, die is aber schlecht
das ist die neuere version - empfehlung
06.02.2009 - 22:25 Uhr
Resilienz
ein wenig spezieller ...
06.02.2009 - 22:34 Uhr
*rare*
www.keinplan.de^^
06.02.2009 - 22:39 Uhr
Resilienz
Die 120 Tage von Sodom
In der Republik von "Salò", dem letzten Refugium italienischer Faschisten kurz vor dem Ende der Mussolini-Herrschaft inszeniert eine Gruppe sadistischer Grossbürger terroristische Grausamkeitsrituale: Junge Männer und Frauen werden als Lust- und Folterobjekt missbraucht und erniedrigt, schliesslich in einer perversen Orgie zu Tode gequält.
In seinem letzten Film entwirft Pasolini (1975 ermordet), jenseits spekulativer Intentionen und ästhetischer Gefälligkeit, eine schockierende Vision menschlicher Machtbesessenheit und barbarischer Zerstörungslust inmitten hochgeistiger kultureller Verfeinerung. Der nach einem Roman von deSade entwickelte Stoff ist zwar im Jahr 1944 angesiedelt, dient jedoch als Kommentar zur hedonistischen Konsumgesellschaft der Nachkriegszeit, die von Pasolini als apokalyptische Verfallsepoche begriffen wird - ohne Hoffnung auf Veränderung.
Ein radikaler, trostloser, erschütternder Film, "den man gesehen haben muss, den man aber kein zweites Mal sehen möchte" (Ulrich Gregor). In einigen europäischen Ländern Opfer staatlicher Zensur und gerichtlicher Ermittlungen.
06.02.2009 - 22:40 Uhr
*rare*
häääähhhh??...ey glaubs oder nich,ich hab die 120tage von sodom erst im kopp gehabt,die bilder kamen in meinem kopf nur nich so deutlich rüber - ich sollte mehr trinken -,-*
06.02.2009 - 22:44 Uhr
Resilienz
du solltest mehr au deine weibliche intuition hören
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