@mai ja ganz nach dem motto der feind meines feindes ist mein freund^^
26.06.2007 - 12:25 Uhr
Apfeltaeschchen81
ähm nicky.....ich muss wech^^
26.06.2007 - 12:28 Uhr
Mai
Jep...
Aber wenn man sich mal die Inhalte auf der NPD-Seite durchliest....Spricht sofort den modernen "Bild-Leser" an. Das sind wirklich "gut" formulierte Forderungen um die nicht ganz so gebildeten Menschen zu erreichen...
26.06.2007 - 12:29 Uhr
Apfeltaeschchen81
schön gesagt mai...
26.06.2007 - 12:31 Uhr
trintignant
ich meine mal so, der vorteil ist ja, dass der hoden beim poppen nicht mehr stört...
26.06.2007 - 12:32 Uhr
Apfeltaeschchen81
*lol*
26.06.2007 - 12:34 Uhr
muhlsen
Die Entmannung als schwere, höchst entehrende Strafe hatte durchaus einen zweiten Aspekt: In einem Eunuchen sahen Herrscher vergangener Kulturen ihren geeigneten „zweiten Mann“. Er konnte zu hohen Ehren und großem Ansehen gelangen, da er nicht als „biologischer“ Konkurrent in Betracht kam – weder für den Bereich der eigenen Frau(en), noch durch eigene Nachkommen, deren Bestand gegen Rivalen zu sichern war. Als Wächter im Harem beziehungsweise „Schützer des ehelichen Bettes“ eines Potentaten hat so der Eunuch seinen Namen gefunden.
In der Antike standen Eunuchen im politischen und gesellschaftlichen Bereich im Rang von Ministern, in Byzanz waren sie hohe Offiziere, Bei den Osmanen und in China waren sie als Palasteunuchen geschätzt, oder kamen in China – wie der chinesische Admiral Zheng He – in hohe politische und militärische Ämter. Im Barock verehrte man den Kastraten wegen seiner Gesangsstimme, die man als überirdisch schön empfand.
26.06.2007 - 12:57 Uhr
Mai
Hey cool....wenn wir nicht im Jahre 2007 leben würden...
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