vor solchen leuten hab ich auch respekt. ist ein schwieriger schritt. langsam bleibt ein aber nichts mehr anderes übrig hier.
ich bin auch schon immer am überlegen.
16.01.2007 - 14:33 Uhr
FrankyH
dauert halt bis zu einem Jahr bis man den das Schiff besteigen kann. weil man braucht als allererstes Geld dann die Arbeitserlaubniss usw.
ja muss man denn nicht ne stange geld hinterlegen, wenn man da einwandern will??
16.01.2007 - 14:44 Uhr
FrankyH
ne das net aber man braucht ja erst ma geld um mindestens nen halbes jahr dort auch ohne Arbeit leben zu können
16.01.2007 - 14:46 Uhr
FrankyH
man weiß ja nie wie lange es dauert bis man arbeit findet
16.01.2007 - 14:47 Uhr
erwerbsregelkennerin
Ich finde auch, dass man für Arbeit ruhig flexibel sein darf. Ich selbst bin zwar wegen der Liebe aus Rostock weggegangen. Ich hatte einen Arbeitsplatz in Rostock und habe auch lückenlos in Hamburg weitergearbeitet. Jetzt bleibe ich in Hamburg, weil ich hier einen guten Arbeitgeber habe und mir einen Lebensstandard leisten kann, den mir die "ostdeutsche Bezahlung" nicht bieten kann. Auch wenn wenige Dinge nen Tick günstiger sind. Im Endeffekt macht es das weniger Netto nicht aus.
Dennoch kann ich die Unzufriedenheit zuhause verstehen. Wenn das Arbeitsplatzangebot und die Bezahlung im Osten besser wären, wären wir (junge Menschen) nicht schon gezwungen wegzugehen. Und DAS sollte sich ändern.
16.01.2007 - 16:34 Uhr
FrankyH
genau so sehe ich das auch Meck/Pomm wird nen Rentnerland
16.01.2007 - 16:39 Uhr
theCrab
meck pomm ist nen rentner land....
16.01.2007 - 17:02 Uhr
erwerbsregelkennerin
tja. wenn die arbeitsbedingungen anders wären, würde ich liebend gern zurückkommen. Aber... Wunschdenken
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