Die einzig wahre Lösung für mich in Bezug auf Grundeinkommen kann nur lauten: Derjenige, der einer Vollzeitbeschäftigung nachgeht, muß mindestens 400,- netto mehr auf Tasche haben, als jemand, der von staatlichen Subventionen lebt. Nur so ist der Anreiz gegeben, nicht den ganzen Tag RTL zu gucken.
Diese 400,- EUR netto mehr sollte der AG als Zuschuß bekommen, wenn er diese auch nachweislich an den AG auszahlt - das ist dem Staat billiger als ÄtschFor.
Dieses sollte gelten für Unternehmen, in denen der GF maximal ein Jahreseinkommen von 120.000 gezahlt bekommt. Das reicht nämlich, um über´s Wochenende zu kommen
Im Gegenzug muß aber für die Unternehmen das Kündigungsschutzgesetz gelockert werden, damit sie die "Ausruher" auf dem Grundeinkommen auch zügig und ohne Streß wieder loswerden.
Somit würde Leistung in Echtzeit belohnt werden.