Als Unterstufen oder Gehilfen von Ärzten wären Menschen geeignet die ein besonderes Interesse an bestimmten Heilmethoden entwickelt haben und auch ausleben.Ich finde das es da bei geringen Problemen auch eine Heilung möglich ist ohne das jemand nun 10 Jahre lang studiert hat und jedes Symptom bis in die kleinste Spalte kennt.
Damit will ich mal sagen Hat ein Arzt solange studiert um letzten endes in einer Praxis zu landen wo man jede kleinigkeit behandelt die eigentlich auch ohne studium möglich wäre?...
Genau für solche oder ähnliche Fälle könnte es dann Haushaltsmedizinberater geben oder ähnliches.Ganz einfach deswegen um die Ärzte zu entlasten damit sie ihre Aufgaben auch konzentriert und gewissenhaft durchführen können.
Nun wenn sie immer nach mehr Lohn schreien dann kann ich mir nicht vorstellen das mehr Lohn für eine bessere Arbeitsqualität sorgen kann.Der Ruf nach mehr Urlaub lösst sich dann ebenfalls in Luft auf da die Patienten ausreichend verteilt sind.
Natürlich ist es notwendig bestimmte Kurse für Haushaltsmediziner oder dergleichen einzurichten.
Alternative Medizin gibt es heute schon bei der Homöopathie.Diese konzentriert sich auf vorallem auf die wirkliche Ursache und will diese auch wirklich bekämpfen und letztendlich Heilen.
Die meisten Ärzte tun aufgrund ihrer Überlastung folgendes:
-analyse der Symptome
-Bekämpfung der Symptome durch ein Medikament
-Beobachtung und Kontrolle
Nun wissen warscheinlich einige das bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente nicht die Ursachenbekämpfen sondern sie nur betäuben um glaubhauft zu machen sie seien verschwunden.
Okay ich glaube ich bin etwas in die geistige Richtung abgeschweift.
