Jetzt muss ich mich hier auch noch mal zu Wort melden.
Irgentwie wurde das mit "gender mainstreaming" nicht ganz richtig aufgefasst.
Im Wortlaut geht es zwar immer um die Gleichstellung zw. Frau und Mann, aber gemeint wird damit eher die "soziale Differenz bzw. Indifferenz" im gesellschaftlichen Denken und den dann daraus resultierenden gesellschaftlichen Schwächen/Stärken in unserem Zusammen.
Das Ganze hat dann auch mit
Ausländerfeindlichkeit oder
Emigration/
Integration oder
Randgruppen zu tun.
Z.b. gehöhrt die spezielle
Kategorie-C einerseit´s in das weibliche Bild, des "gender mainstreaming" - die Grundzüge andererseit´s aber haben hald mit Gewalt & Co. plus eben mit männlichen Verhaltensweisen zu tun...*grblzt*
Um auf das Thema zurückzukommen.
Unter
http://www.bildungsspiegel.de/aktuelles/nfb-begruesst-vereinbarungen-zur-foerderung-der-beratung-im-koalitionsvertrag.html?Itemid=262
wird wohl das begrüßt, was nach 2002 bis heute auch schon aufgearbeitet werden sollte. Letztendlich hat sich wenig zum Guten verändert.
Will hier keinen gender-punkt ansprechen, aber momentan verläuft sich unser
kulterelles Erbe in irgentwas aus der Vergangenheit, ohne Bezug zum Heute