Heißes Thema - ich weiß

Gerade in einem eher linksgerichtetem Forum wundert es mich, daß die heutige Buchveröffentlichung von Bundesbanker Thilo Sarrazin noch keine Nachricht wert war.
In einer Gruppe haben wir seit einigen Tagen die Ursachen und Hintergründe der globalen Finanzkrise 2008 am Wickel. Die Geschichte dazu ist sehr weit zurückliegend und geht auf das jahr 1913 zurück, als durch die jüdische Familie Rothschild die Fed - die amerikanische Notenbank (weltweit die einzige, die durch private Banken kontrolliert wird) gegründet wurde.
Hier mein Post aus der Gruppe:
Was meinst Du, warum dieses "deutsche Schuldgefühl" auch heute noch gehegt, gepflegt und gezüchtet wird?
Warum MUß (!) jeder Bundeskanzler vor seiner eigentlichen Vereidigung nach Amerika ?
Die Juden als Volk an sich haben zum größten Teil vergeben (innerlich).
Aber man macht ganz bewußt mit dieser angeordneten "Demutshaltung" ganz große Politik. Richtig große politik - die in keiner öffentlichen Diskussion oder Meinung auftaucht.
Denn wenn man den Focus auf einen alten Feind und Verbrecher richtet, kann man abseits im Schatten selbst fast uneingeschränkt agieren.
Wenn dann jemand etwas dagegen sagt, ist es ein einfaches, denjenigen als - im Extremfall - Nazi hinzustellen und öffentlich zu denunzieren. Im Vorfeld hat man bereits erreicht, daß er als "Nazi" sowieso unglaubwürdig, grobgehobelt und dumm sein muß.
Der Bundesbanker Sarrazin: Warum wohl ist sein Buch jetzt so umstritten ?
Der Mann ist Bundesbanker !!! Der weiß en Detail, wie die Krise entstanden und durch wen sie initiiert worden ist! Herrschaften, Augen auf.
Und weil man weiß, daß ER es weiß, wird er mit allen Mitteln in der Öffentlichkeit denunziert. Taktik pur. Mal einer zum Nachdenken.