Laut einer Studie wurde festgestellt, dass
in unserer Gesellschaft jeder (auf der
Suche nach dem/der "Richtigen"

wenigstens
eine, aber höchstens 12 Partnerschaften im
Leben eingehen sollte. Bei vielen deutlich
weniger. Die anfänglichen Wechsel sind oft
wichtig, zu lernen, was man am gesuchten
Partner nicht mag u. man achtet beim
nächsten dann genauer auf solche Sachen
anstatt blind in etwas zu laufen.
Bei manchen klappt es wirklich von Beginn
an - das war dann wohl wirklich Glück und
sollte bewahrt werden. Meine nun laufende
3. langfristige Beziehung (mit 2 kurzen
Startversuchen) gibt mir das klare Gefühl,
nun endlich ein Leben zu zweit ohne die
durch Zickigkeit oder Unentschlossenheit
verursachten Probleme der vorherigen
führen zu können. Eigene Fehler, die sich
in diesen herausstellten, kann man auch
gezielter vermeiden.
Der romantisch angehauchte Traum einer
dauerhaften Beziehung von Beginn an wurde
natürlich in der Realität nicht erfüllt.
Aber man lernt und ist dann mit einer
Beziehung, wo einfach alles passt,
glücklich.