was bei mir einfach anders ist, ist diese körperliche ermattung.. nach nem reichhaltigen essen war man mitunter über stunden platt und musste fast speien.. das hab ich nicht mehr, ich bin irgendwann satt ja, aber monströs voll nicht wirklich..
und auch sonst fühle ich mich grundsätzlich leistungsfähiger und komm schneller zur ruhe - klar gibts immer solche und solche tage aber grundsätzlich fühl ich mich.. ja wie beschreibt man das.. "leichter" als vorher.. lediglich beim picheln macht es sich bemerkbar das die gewohnte menge nicht mehr zur aufnahmefähigkeit des körpers passt.. da kannst du noch so viel käse futtern vorher
sicher ist das wie gesagt alles subjektiv, aber ohne das ich sport mache und trotz rauchens und wöchentlicher gelegentlich ausufernder abendveranstaltungen fühl ich mich fitter und entspannter und vor allem gesünder als vorher..
das liegt aber auch am essen an sich.. vorher hab ich halt beilagen zum schnitzel gekauft und im verhältnis von 60:40 fleisch:gemüse konsumiert.. da aber n paar kartoffeln mit mischgemüse und ohne kotlett für mich keine wirkliche mahlzeit sind, macht man sich ne platte und sucht nach alternativen..
jemandem der nicht gerne kocht und sich wenig bis gar nicht mit ernährung auskennt, würde ich es auch nicht empfehlen vegetarier zu werden.. dann führt es sicher schnell zum mangel.. aber sonst is allet schick..
beim alkohol kommt es natürlich wie bei allem auf die mengen an.. ab und zu ein guter rotwein ist eher förderlich ne ganze flasche jeden tag eher nicht

- aber auch hier kann man alternativen finden um die positiven eigenschaften zu kompensieren, auch wenn man gar nix trinkt..
aber wenn man mal schaut was im fleisch alles außer fleisch drin ist, dann ist das echt bitter.. und nicht jeder kann sich ein stück direkt vom biorind aus kobe schneiden
ich hab auch heute noch bock auf fisch oder würde beim anblick eines guten steakes vielleicht schwach werden.. aber hey, wer legt die regeln fest außer mir? wenn ich bock drauf hab dann kann ich es einfach essen..