Weils doch den einen oder anderen interessiert hier ein paar Zitate:
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Mahlzeit.
Die Bundesregierung hat heute beschlossen, dass bald alle Telefon- und
Internetprovider die Verbindungsdaten aller Kunden für 6 Monate vorrätig
zu halten haben.
Siehe auch hier:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88449/from/rss09
Dagegen will der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Verfassungsbeschwerde
einlegen und sucht Teilnehmer an einer Sammelklage.
http://www.vorratsdatenspeicherung.d...nt/view/51/70/
Hier kann man ein Formular ausfüllen und dann unterschrieben einschicken, um
sich an der Sammelklage zu beteiligen.
Ich habe mein Formular bereits eingeschickt und auch einige Andere überzeugt,
das zu tun.
Macht mit!
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Ansich ja ne gute Idee...
...aber ist es für die Entscheidung des Verfassungsgerichts nicht vollkommen irrelevant wieviel Menschen hinter einer Klage stehen?!
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"Nein", würde ich zumindest sagen. Da es, je weniger Meinungen aus der Öffentlichkeit bekannt sind, um so wahrscheinlicher ist, dass der Richter oder die Richterin jemand ist, der FÜR die Vorratsdatenspeicherung entscheiden würde, wenn er, respektive sie nicht weiß, wie ein Großteil der Bevölkerung über dieses Thema denkt, da er/sie einer einseitigen Argumentation zum Opfer fällt, da eben die Personen, die jenen Gesetzesentwurf geschrieben haben, voreingenommen sind - sonst hätten sie den Gesetzesentwurf nicht verfasst. Daher besteht die Notwendigkeit, den Richter oder die Richterin darüber aufzuklären, wie es sich mit der Meinung des - auch durch ihn - vertretenen Volkes zu diesem Thema verhält. Und wie findet ein Richter oder eine Richterin herraus, was das Volk denkt? Durch seine oder ihren Job.
=> Klagen.