Radarfallen fotografieren nicht nur Temposünder und sorgen damit für Ärger. Sie halten auch fest, wenn Tiere schneller sind, als die Polizei erlaubt, oder menschliche Spaßvögel in albernen Posen und Verkleidungen vorbeifahren.
Dass die Geschwindigkeitsüberwachung durchaus ihren Sinn hat, rufen Fälle ins Gedächtnis, wie der eines Fahranfängers in Berlin. Der Raser wurde unlängst mitten in der Hauptstadt mit 240 Stundenkilometern erwischt – 180 km/h mehr als erlaubt.
Das ist in Berlin die höchste Geschwindigkeitsüberschreitung seit zehn Jahren. Der Rekordwert wurde bei einem 20 Jahre alten Fahranfänger auf der A 100 gemessen. Ähnliches Tempo in der Stadt erreichen sonst nur Formel-1-Fahrer beim Rennen in Monte Carlo. Dem Mann drohen mindestens 680 Euro Buße sowie vier Punkte in Flensburg.
Die verrücktesten Blitzerfotos
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