@Aspergo
Weil offensichtlich feststeht, das keinerlei Chance besteht, dass der Junge das Bildungsziel auch nur im Ansatz erreichen kann. Die Eltern begründen damit, dass er mit Kindern zusammenbleiben soll die er kennt.
Zuerst einmal ist es normal, das sich die Wege vieler Kinder nach der Grundschule trennen. Auch ein behindertes Kind muss lernen, das sich im Leben manchmal etwas ändert, es kann seine ehemaligen Klassenkameraden auch privat treffen.
Zudem sollte ein solches Kind individuell gefördert werden, was im laufenden Betrieb eines Gymnasiums bei bis zu 32 Kindern in einer Klasse, nicht zu bewältigen ist. Es ist sehr wichtig für solche Kinder das sie Erfolgserlebnisse haben, die blieben ihnen auf dem Gymnasium verwehrt.
Im Gegenteil, ihm würde jeden Tag vor Augen geführt werden, das er nicht so gut ist wie andere...........
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4558962/henri-will-aufs-gymnasium.html