zurück zum thema. ich mit gott ist man ja eh immer schnell dabei wenn es um glück oder unglück geht. nicht umsonst sagt man ja "gott sei dank" das ich dies oder jenes geschafft erreicht/geschafft habe. nur denken wir dabei nicht weiter darüber nach, benutzen es als floskel. wir preisen den herrn also ganz selbstverständlich. wenn ein unglück passiert stehen wir der sache schon wesentlich bewusster gegenüber.warum tut uns gott so etwas an? warum prüft er uns auf so harte weise? warum musste unsere 14 jährige freundin so früh sterben? warum warum warum. armand würde jetzt sagen "damit die jährliche statistik vom ADAC stimmt". ich sage, diese dinge passieren. ohne gott und mit wohl auch, leider. früher sind die menschen vom baum geflogen und haben sich den hals gebrochen, heute rasen sie mit 150 sachen gegen diese.leben zu DÜRFEN, gesund zu bleiben, dass ist für alle ja so herrlich selbstverständlich. bis uns ein vorfall aus den fugen geraten lässt. bis wir, meist ja bei angehörigen, den boden verlieren. tragik des lebens.