Naja Windows rattert die komplette
Festplatte ab und nach ungefähr 3 Minuten
zeigt er mir die gefundene Datei. Beagle
(die empfehlenswerte Suche unter Linux)
indieziert die Dateien im Hintergrund.
Desweiteren werden auch die Inhalte der
Dateien indiziert wodurch ich somit zu
Beispiele alle Officedokumente anzeigen
lassen kann in denen ich über Windows Vs.
Linux geschrieben habe

oder alle
Audiofiles die die als Musikrichtung
"Electronic" haben (obwohl da die
Verwaltung in Listen bzw. Amarok schon
bestens integriert ist). Wenn ich anfange
das Suchwort zu tippen (Lass das Suchwort
mal Bill sein), werden mir beim tippen von
B alle Dateien mit B angezeigt dann das i,
wo alle Files mit Bi kommen. Ich muss
nicht das Wort eintippen und dann suchen
drücken sondern mir werden gleich alle
Optionen angezeigt (praktisch wenn man
nicht mehr weiß ob die Datei
Bill-Gates.odt oder Bill-Gehts.odt genannt
wurde.
Es ist auch immer das gleiche Argument das
Linux so sicher ist weil es keiner
benutzt. Naja weshalb laufen denn selbst
Google und sogar Teile von Microsoft auf
Linux-Servern? Hab´ gehört der Spion soll
auch auf nem Suse laufen

. Der Router
meiner WG läuft auch auf einem härteren
Linux (IPCop).
Und was die Arbeit unerträglich macht sind
eine überfüllte Taskleiste, Programme die
sich selbst mit dem Taskmanager nicht
beenden lassen, für jedes Programm Geld
zahlen zu müssen sobald mal ein Update
kommt, das System nur umständlich an in
ein zu mir passendes Arbeitstier ändern zu
können, fehlendes zusammenarbeiten von
Programmen...
Meiner Ansicht nach wird Windows Vista das
letzte Aufbäumen eines Giganten der
spätestens mit MacOSX Leopard endgültig
den Anschluss verlieren wird. Windows
Vista ist doch jetzt schon nicht weiteres
als alle Innovationen von MacOSX auf den
PC zu übertragen. Man überlege wie oft es
grundlegende Veränderungen unter MacOS gab
und unter Windows XP. Ein ServicePack kann
nich viel am Kernel eines Systems
machen... . Eine lebende Community kann
sich viel schneller auf neues Einstellen
und Lösun