Ich finde ganz speziell den letzten absatz des blog Eintrages wundervoll auf einen Punkt gebracht.
So ist es in den meisten Fällen in einer Beziehung wirklich.Dazu den textauszug:
"es ist einfach so, das der mann von heute sich nicht mehr zurecht findet in seiner rolle…
jahrtausende der evolution haben ihn denjenigen sein lassen, den er am besten darstellen kann, den
beschützenden ernährer, hart, stark, jagend…
und heute?
heute muss der mann der
ernährende, kinderbehütende, frauenbeschützende, jagende kuschelknutschwuselduselpartner sein der seine gefühle zeigt und offen reden kann, dabei aber muskulös, gebildet, vermögend und gesund ist..
man könnte es auch die „eierlegende wollmilchsau“ nennen, um es etwas zu kürzen. wir sehen doch wo uns das hinführt, all die beckhams und ronaldos dieser welt.. behangener als das weibchen daneben, gestyled und geschminkt, immer politisch korrekt und zutiefst diplomatisch..
keine eigene meinung und immer das tun das die frau sagt.. *würg*"
Textauszugende.
Ja woran könnte es liegen?Ist es vielleicht wirklich so das die Emanzipazion nur vor sieht das die Frauen den Spieß einfach umdrehen und letzten endes der Mann derjenige ist den man alle aufgaben aufbrummt die der Frau irgendwie nicht passen??
Meiner Meinung nach ja.Genau so läuft es in vielen Fällen.Aber halt auch nicht in allen beziehungen
Das bedeutet wenn Frau und Mann eine Beziehung eingehen und diese auch für
wertvoll erachten dann wird sich daraus auch etwas ausgeglichenes entwickeln.