Handytod » Fallenlassen, vergessen und runterspülen
Handytod » Fallenlassen, vergessen und runterspülen
Eine Untersuchung in Großbritannien hat gezeigt, dass jedes Jahr 855.000 Mobiltelefone in der Toilette verschwinden. Seitdem Handys immer kleiner werden, und selbst in enge Jeans passen, steigt die Zahl hinuntergespülter Telefone sprunghaft an.
Eine statistische Erhebung in England belegt, dass gleich nach Hinunterfallen das Liegenlassen in der Stammkneipe kommt. Herunterspülen in der Toilette folgt auf Rang drei. Die Kombination Stammkneipe und Hinunterspülen in der Toilette ist hier rein zufällig, und soll keinen erhöhten Alkoholpegel implizieren. Denn überraschenderweise sind es besonders ältere Leute, denen diese Missgeschicke passieren.
Neben der Tatsache, dass Handys aus der Hosentasche beim Klobesuch unabsichtlich in das WC fallen, tauchen viele Handys auch mitten im Gespräch für immer unter. Hier sei auf die häufigste Todesursache für Handys verwiesen: das Fallenlassen. Aber nicht nur die Toilette ist ein gefährlicher Ort für die kleinen Telefone. 315.000 gehen im Taxi verloren, 225.000 im Bus, 58.500 werden vom Hund verschleppt und 116.000 landen in der Wäsche.
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http://www.shouted.fm/index.php?area=home&module=news/comments&id=3563