@Kiwi: Sorry, dann hast du noch nie
wirklich mit Windows gearbeitet...Ich hab
in der Uni nur Windows, ständig Hänger,
ständig abschmierende Programme, ständig
Ärger. Mittlerweile stellen selbst die
Fakultäten langsam auf Linux um, einziges
Manko ist, dass einige Fachanwendungen
noch nicht portiert sind, das wird aber
auch nicht mehr lange so sein. Hinzu
kommt, dass Windows einfach
Sicherheitslecks ohne Ende beiethält und
ein grottenschlechtes Rechtemanagement für
die User bereithält. Da wird man förmlich
zur Zielscheibe für jeden schlimmen
Finger. Wenn du noch keinen Ärger hattest
mit Win XP, dann weißt du es
wahrscheinlich nur nicht. Ein normales XP
braucht 7 Minuten im Netz, um sofort
kontaminiert zu werden. Noch Fragen?
Was besser ist an Linux? Der Distributor
sorgt für Security-Updates für JEDES
installierte Programm. In einer
Distribution sind schlappe 1000 Programme
enthalten, wer eine SUSE installiert, hat
ALLES, was er an Software zum Arbeiten
braucht glaich mitinstalliert, Office,
Bildbearbeitung, Multimediaanwendungen,
Internettools, etc...
Linux hat ein richtiges Rechtemanagement.
Das macht es Angreifern fast unmöglich,
Schadcode wirklich auf dem Rechner
auszuführen.
Linux ist kostenfrei und frei. Eine
Community von tausenden Entwicklern
kümmert sich um Weiterentwicklung und
Sicherheit. Patches stehen meist nach 1
bis 2 Tagen zur Verfügung, während MS
seine Sicherheitslöcher monatelang offen
lässt, was Sober etc erst möglich
machte...
Linux ist mit seinen grafischen
Oberflächen DEUTLICH einfacher zu bedienen
als Windows. Wers nicht glaubt, möge es
einfach austesten. Versucht mal, eine
WLAN-Karte unter Win einzurichten und
versucht das gleiche mal mit nem
SUSE-Linux. Der Unterschied spricht für
sich