1925–1944
1925 Die Ford Motor Company
Aktiengesellschaft wird am 18. August in
Berlin gegründet.
1927 Die Montage des legendären Modells T
in Berlin wird am 31. August eingestellt.
1931 Am 15. April schließt das Berliner
Werk. Am 4. Mai läuft am neuen Standort in
Köln-Niehl das erste A-Modell vom Band.
1934 Die Produktion verdoppelt sich
gegenüber dem Vorjahr.
1935 Produktionsaufnahme des Typs „Eifel“
1939 Der Ford Taunus (Spitzname „Buckel“)
kommt als Weiterentwicklung des Eifel auf
den Markt. Der Firmenname lautet nun
„Ford-Werke AG“.
1944 Die Produktion geht auf weniger als
3000 Fahrzeuge zurück.
1948–1958
1948 Am 1. Oktober beginnt die Produktion
des neuen Taunus: Der „Buckel“ erwacht zu
einem zweiten Leben.
1951 Auf der ersten IAA nach dem Krieg
zeigt Ford den Taunus de Luxe.
1952 Der Taunus 12 M, das Auto mit der
„Weltkugel“, kommt am 8. Januar auf den
Markt.
1955 Für den Taunus 15 M gibt es den
ersten neu entwickelten Ford Motor nach
dem Krieg (55 PS).
1958 Zum ersten Mal in seiner Geschichte
baut Ford Deutschland über 100.000 Autos
in einem Jahr – exakt 128.532 Einheiten.
Knapp die Hälfte wird exportiert.
1960–1977
1960 Zum 30-jährigen Werk-Jubiläum in
Köln stellt Ford den 17 M mit neuer,
aerodynamischer Karosserie vor.
1965 Ford erreicht mit 505.823
produzierten Einheiten das bis dahin
erfolgreichste Jahr seiner Geschichte.
1968 Am 27. August stellt Ford in Berlin
den aus Genk kommenden neuen Escort vor.
1969 In der Bonner Beethoven-Halle wird
der Capri, ein sportlicher Viersitzer, am
21. Januar vorgestellt.
1971 Der sechsmillionste Ford aus
Deutschland rollt vom Band.
1976 Das blaue Ford Emblem, die so
genannte „Pflaume“, wird wieder an Ford
Fahrzeuge montiert. Im Juni wird der
Fiesta in Köln der Presse vorgestellt.
1977 Auf der IAA wird ein neuer Granada
mit eckiger Ponton-Karosserie, neuem
Innenraum sowie zwei neuen V6-Motoren
präsentiert.
1980–1999
1980 Der neue Escort mit Frontantrieb
wird „Auto des Jahres“ in Europa.
1982 Im September feiert der Sierra als
Taunus-Nachfolge