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Au weia. Unterhalt dich mal bitte mit einem Produzenten von Windkraftanlagen. Das Vorurteil, das du anbringst, galt übrigens für Solarstrom, nicht für Windenergie. Aber selbst bei Solarstrom ist dieses Vorurteil seit Jahrzehnten absolut überholt: http://iq.lycos.de/qa/show/14378/Verbraucht-die-Solarzelle-wirklich-mehr-Energie-als-sie-liefert/ - bei Windenergie stand die Effektivität nie in Frage. Im Gegenteil: Selbst die ineffizientesten Windkraftanlagen amortisieren den Herstellungsaufwand in weniger als einem halben Jahr! Du solltest also wirkich besser deine Quellen prüfen, bevor du hier solche Aussagen tätigst
http://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor#Windkraftanlagen
zusätzlich ist das ganze auch noch von einer unberechenbaren konstante, dem wetter, absolut abhängig.
Wir verfügen bereits über sehr viele Pumpspeicherkraftwerke (die oben genannten Staudämme, in die das Wasser hochpepumpt wird). Windenergieanlagen können in Spitzenzeiten dermaßen viel Energie erzeugen, dass sie abgeschaltet werden müssen, um unsere Netze nicht zu überlasten. Die Frage, die man sich stellen muss ist nicht, wie wetterabhängig man ist sondern, wie man mit der überschüssigen Energie so umgehen kann, dass man windarme Zeiten überbrückt. Und Offshore-Parks kennen dieses Problem noch deutlich weniger, muss man gleich noch dazusagen.
beachtet man nun noch, dass der windspargel nicht dort aufgestellt wird, wo er wenigstens ein wenig strom liefert, sondern dort die gegend verschandelt wird, wo am meisten subventionen fließen, sollte man doch mal etwas nachdenklicher werden.
Was für eine grandiose Falschaussage. Auch Windenergie ist den Gesetzen des Marktes unterworfen. Wenn du den Subventionsstopp für Windkraft forderst, solltest du auch den Subventionsstopp für Kernkraft vehement fordern. Du würdest dann sehr schnell merken, dass Kernenergie um ein vielfaches teurer ist - die gerechnete kWh beträgt dann bei Atomstrom knapp 2,20 EUR (!). Diese Kosten werden uns derzeit verschwiegen und über Steuern kompensiert. Dieser Fakt ist der damaligen Umweltministerin und heutigen Bundeskanzlerin übrigens seit den 90ern bekannt, denn unter ihrer Leitung wurde die entsprechende Studie dazu angefertigt.
aber woher den strom nehmen, wenn akws dicht sind.
Eine pure Angstrhetorik. AKWs sind schon heute einer der kleinsten Energielieferanten im Strommix.
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