"Im 1. Buch Moses steht klipp und klar geschrieben, dass ein männlicher Säugling am achten Tag nach seiner Geburt beschnitten werden soll. Damit wird der Bund zwischen ihm und Gott besiegelt. Über 3000 Jahre gilt dieses Gesetz. Es gehört zu unserer jüdischen Identität. Erst wenn ein Kind beschnitten ist, kann es auch einen Namen bekommen."
Quelle

er Badische Landesrabbiner Moshe Flomenmann
Die Glaubensgemeinschaften die die Beschneidung praktizieren sehen das anders!!