Hallo.
Vielleicht hat der eine oder andere von euch schon von dem Vorfall gehört, der sich vor ein paar Tagen in einer Münchner U-Bahn-Station ereignet hat.
Genaueres unter folgendem Link:>>>
http://news.de.msn.com/panorama/Article.as
px?cp-documentid=7070897
Die Brutalität der Widerholungstäter verdeutlichen meiner Meinung nach mehrere Probleme.
An forderster Stelle: mangelnde Zivielcourage, zum anderen die Lage des Rechtsstaates der ganz offensichtlich jämmerlich versagt!
Interessant finde ich zu diesem Fall die verhaltene Reaktion gerade derjenigen Politiker (z.B. Münchens OB Ude, SPD), die bei einem fremdenfeindlichen Übergriff, den Mund gar nicht weit genug aufmachen können.
Wo ist HIER der Aufschrei der Presse? Wo ist hier der "Aufstand der Anständigen"

von ausländischen Mitbürger in diesem Fall)!? Wo sind hier die Mahnwachen und wo ist die medienwirksame Polit-Presenz beim Opfer im Krankenhaus vor Ort?!
Nichts der gleichen was angemessen erscheinen könnte--also weitgehend Fehlanzeige!
Es wird ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Und wieder einmal läßt es sich ereinfacht auf folgenden Nenner bringen: Ausländer gut (=Opfer), Deutsche schlecht(=Täter). Aber wehe es ist mal andersrum...!
Diese Erkenntnis zeigt, wie abgrundtief verlogen dieses ganze Betroffenheitsgehäuchel ist, daß wir uns immer wieder zu gegebenem Anlaß von den selbsternannten Moralaposteln a la Claudia Roth (Grüne) anhören müssen.
Ich frage mich langsam, ob wir einfach zu tolerant sind. Zu tollerant der Gewalt allgemein gegenüber, zu tollerant gegenüber ausländischen Serienstraftätern, und vor allem: zu tolerant gegenüber jenen Politikern, denen wir diese Misstände zu verdanken haben!
Würde mich interessieren wie ihr das seht...