Ob er es sich traut, in einem vorwiegend jüdisch-religiösem Land den diensthabenden Rabbi abzuwatschen ?
Und auf dem seit Jahren toten Jürgen W. rumzutrampeln ... das beweist natürlich echte Größe.
Als was würde mich denn der große Hagen betiteln, wenn ich "Beschneidung" für unmenschlich, erniedrigend und menschenverachtend finde? Als intolerantes rechtes Arschloch.
Kabarett ist in jeder Gesellschaftsform immer gegen das System. Meckern ist ja auch einfacher, als machen. Zu DDR-Zeiten waren das "subversive" Kräfte, die gegen den Sozialismus waren ... heute ist Kabarett eher linkslastig und antikatholizistisch. Also eine Randgruppe
Von daher lieber Hagen, die No.1 auf dem Dorf (Randgruppe) zu werden , ist wesentlich einfacher, als die No.1 in der Stadt (System) zu sein.