@mai: freistellung, d.h. du bist von der
regulären tätigkei befreit und kümmerst
dich nur um die belange der azubis?
richtig? und gewerkschaftlich bist du bei
verdi? wenn ich das ich jetzt alles
richtig interpretiert habe.
um noch mal meine position zu verteidigen:
klar sind beide seiten immer festgefahren,
aber es gibt es einfach auf der
"populären" ebene - gewerkschaften in
konzernen nicht gutes zu berichten, oder
eher weniges. bei volkswagen wird die
ganze affäre jetzt totgeschwiegen und am
system der gegenseitigen abhängigkeiten
nichts geändert. schade. schade für die
anteilseigner die das ganze durch niedrige
kurse ausbaden müssen.
generell störem mich nur der
allgemeinpolitische Anspruch von
gewerkschaften und die mitbestimmung in
unternehmen, das es immern noch eine
paritätische mitbestimmung gibt ist schon
fast krotesk.
wie kann ich z.b. eine
interessenvertretung bei siemens
legitimieren wenn der grossteil der
angestellten gar nicht in dt. arbeitet,
warum dürfen dann die deutschen die
mitbestimmung stellen, ist mir nicht klar.
und leider muss man ja allgemein sagen,
dass alle interessenverbände ihre pfründe
verteidigen. warum sitzen
gewerkschaftsvertreter im kontrollrat der
bundesagentur für arbeit?????? was haben
sie überhaupt in der politk zu suchen????
ach... "my dream is land without unions"