Zitat aus Wiki :
"Die Psychiater Thomas Szasz und Ronald D. Laing vertreten wie der Soziologe Michel Foucault die Ansicht, dass Begriffe wie Verrücktheit (Psychose) und psychische Normalität keine objektiven Diagnosen, sondern subjektive Urteile mit gesellschaftlichen und politischen Wirkungen seien.[9] Nach Foucault wird die Abgrenzung zwischen Normalität und Verrückheit zur gesellschaftlichen Kontrolle benutzt. Die klinische Psychiatrie sei damit nicht mehr nur medizinische Einrichtung, sondern diene als normstiftende Machtinstanz."
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http://de.wikipedia.org/wiki/Psychiatrie
Dann werf noch einen Blick auf die Behandlungsmethoden.Nunja der 1. Stichpunkt dort fällt ja nun bei akuten "Erkrankungen" zukünftig wohl weg.
- "Freiheit ist wichtiger als Gesundheit. Das heißt in erster Linie, dass Patienten das Recht haben, Behandlungen abzulehnen."
2. Stichpunkt und das ist der worauf ich hinaus will lautet so:
- "Das Ziel einer psychiatrischen Behandlung ist nicht nur Heilung, sondern auch Verbesserung der Lebensqualität, d. h. das Leben mit der Krankheit."
Nun man braucht dazu keinen entsprechenden Abschluss um zu erkennen das die Verbesserung der Lebensqualität dementsprechend abnimmt wenn man die Patienten z.b. in die Abhängigkeit von psychopharmaka treibt.Das ist eine gravierende Verschlechterung und Heilung schon gar nicht.
Das einzige was bleibt wäre dann nur noch die Psychoanalyse um ein entsprechendes Bild zu bekommen.Mehr ist dann aber auch nicht möglich.