Freunde und Singles in Mecklenburg-Vorpommern

Was Euch noch so erwartet ^^
Spion-Team
naja als komissionsware ohne feste lagerhaltung, noch ist meine arbeitsleistung ja nicht mit kalkuliert, weil mir die entsprechenden werte dazu fehlen, wie viel ich pro stunde erwirtschafte..also lohnt es sich auf jeden fall.. basisgeschäft ist der künstlerbedarf und ausgebaut wird der kunsthandel
03.03.2009 - 23:30 Uhr
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Die EK-Quote gibt letztendlich nur ein Indiz dafür ab, ob die Firma in schlechten Zeiten zubuttern kann und ob sieim Ernstfall auch auf eigene Substanz zurückgreifen kann.
Das ist zum einen für die Banken ein Punkt zum Kreditrating, zum anderen für einen selber ein Indikator, auf welch stabilen oder wackeligen Füßen das Unternehmen steht.
Der Idealfall sind 100% EK. Bis zu einem Jahresumsatz von 250.000 sollte das auch so sein, weil die Firma ansonsten eh schon das Kreuz im Kopfbogen hat.
Natürlich spielt auch die Umsatzrendite eine gewichtige Rolle. Kaui macht sicher irgendwas bei 40%, wo ich mit 12% schon perfekt dabei wäre - über eine GmbH geblockt werden es maximal 3%.
Vergessen darf man dabei auch nicht, daß ab einem gewissen Umsatzvolumen die Kosten für den "Wasserkopf" überproportional steigen, was die Umsatzrendite wieder in den Keller rauschen läßt.
Ergo: Manchmal macht man mit 1 Mio Umsatz mehr Gewinn, als mit 3 Mio ...
03.03.2009 - 23:32 Uhr
Spion-Team
@mim paradox deswegen weil deine tolle ek-quote flöten geht wenn du dir mehr fk ins boot holst ansonsten natürlich nachvollziehbar..
03.03.2009 - 23:32 Uhr
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sorry Leute - ich brauch halt ein wenig zum tippen ^^
03.03.2009 - 23:35 Uhr
das alter ^^

@ michbeck: stimmt. aber ich kenn auch kaum ein großes UN ohne FK
03.03.2009 - 23:36 Uhr
Spion-Team
macht nix mit athritis in beiden daumen wäre ich auch nich schneller.. aber dafür bin ich jetzt schneller und zwar im bett..
03.03.2009 - 23:37 Uhr
Spion-Team
also auf nen jahresumsatz von 250.000 möcht ich erstmal kommen..wenn ich die durchschnittlichen wachstumsraten nehme, und nur mit meinem eigenkapital dann arbeite, dürfte es ja nur 200 jahre dauern )

nee wird schon..aber von sowas bin ich weit entfernt..natürlich hab ich nen geringen kostenapparat und bin so schon super im gewinnbereich, wenn ich auf 40.000 jahresumsatz komme..auch wäre ich dann wohl bei ca. 30-40% EK quote nach steuern..
03.03.2009 - 23:40 Uhr
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Du Arsch - ich schreibe perfekt im 10-Zehen-System
03.03.2009 - 23:40 Uhr
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@Kaui Dann bist Du im Gewinn, nicht im EK Bereich von 40% - das ist ein gewaltiger Unterschied ^^
03.03.2009 - 23:42 Uhr
Spion-Team
oh entschuldigen sie mr. steven skiping.. das wusste ich nicht
03.03.2009 - 23:42 Uhr
Spion-Team
gewinn is 100% ek bis du anfängst damit deine schulden zu tilgen.. dann isset ek deiner schuldner
03.03.2009 - 23:43 Uhr
nixbesonderes
die finger hat er in der nase, deswegen die zehen
03.03.2009 - 23:44 Uhr
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Der Gewinn ist nicht zu 100% EK - von irgendwas muß Kaui auch Brötchen kaufen.
Nur bei einer GmbH kann man das so ansetzen - Kaui ist aber Privatkrauter - ne GmbH mit 40.000 Jahresumsatz brauchst Du doch gar nicht erst gründen - schade um die Notarkosten.
03.03.2009 - 23:48 Uhr
Spion-Team
ja wäre es ja..das finanzierungsvolumen liegt bei unter 10k€ und wenn die rechnung aufgeht, (sie ist kaufmännisch vorsichtig kalkuliert) liegt das ebita bei ca. 12-14k€ abzüglich der steuern, sollte dann noch ungefähr 6-8k überbleiben..mindestens, wenn nich mehr..das heißt, das ich die verbindlichkeiten binnen der ersten 2 jahre voll tilgen könnte..es aber nich tue da ich mehr liquidität besitze mit dem einbehalten.. und wenn mein reingewinn die summe des aufgenommenen kapitals wiederspiegelt, müsste ich doch logischerweise bei einer EK-quote von 50% liegen, oder hab ich da jetzt nen denkfehler??
03.03.2009 - 23:49 Uhr
Spion-Team
@ skip... meine brötchen werden in den ersten 9-15 monaten durch den steuerzahler mitfinanziert, somit sinkt der anteil meines einkommens als privatentnahme auf ca 1/3 im ersten jahr..
03.03.2009 - 23:51 Uhr
wie willst du denn von ner ebitda von 12-14k leben? oO
03.03.2009 - 23:51 Uhr
Spion-Team
na meine privatentnahmen waren da schon weggerechnet..irre ich mich jetzt oder ist ebitda nicht der gewinn vor steuern?? (aber nach abzug der laufenden kosten)
03.03.2009 - 23:54 Uhr
nixbesonderes
ne, ohne abzug von kosten...
03.03.2009 - 23:55 Uhr
ich kopier aus der wiki ^^

Jahresüberschuss
+ Steueraufwand
- Steuererträge
+ Zinsaufwand
- Zinserträge
+/- Beteiligungsergebnis
+ außerordentlicher Aufwand
- außerordentliche Erträge
= EBIT
+ Abschreibungen auf das Anlagevermögen
- Zuschreibungen zum Anlagevermögen
= EBITDA
03.03.2009 - 23:56 Uhr
nixbesonderes
so kann mans auch machen
03.03.2009 - 23:56 Uhr