Mein Vorschlag wäre, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Wer, egal in welchem Alter, arbeiten will und die Möglichkeit dazu bekommt, der macht es auch. Wer das nicht will, wird es auch weiterhin nicht tun.
Was wäre z.B. schlecht daran, dass HartzIV Empfänger sich morgens an unterschiedlichen, vorher durch die Kommune bestimmten Orten sammeln und dann durch die Kommune mit Arbeit versorgt werden. Ich denke da an Pflege von öffentlichen Anlagen, Instandsetzungen maroder Gebäude, Serviceleistungen und vieles mehr. Die Kommune organisiert die materielle Sicherstellung und übernimmt die Buchführung sowie die Logistik. Krankenversicherung übernimmt Arbeitsamt. Wer dann zur Arbeit kommt leistet mit seiner Arbeit einen Beitrag zur sogenannten Solidargemeinschaft und gibt der Gesellschaft auch zurück, was er von allen erhält und sicherlich auch benötigt. Wer nicht kommt, der will auch nicht und dem müsste dann die Stütze rigoros gekürzt werden. Auf jeden Fall würde das Arbeitsplätze schaffen und jedem Arbeitswilligen auch sein Selbstwertgefühl wiedergeben. Die Vorteile liegen auch auf der Hand, denn aufgrund der Menge der zur Verfügung stehenden Arbeitskraft würden sich in den Kommunen die Stadtbilder zu unser aller Vorteil verbessern.
Ich stelle das mal hier zur Diskussion.