Ich sehe die Unterbindung der zunehmenden Privatisierung als wichtig.
Es gibt Dinge in der Wirtschaft, die gehören zu den Staatsaufgaben, dazu gehört zB die Stromversorgung. Dadurch besteht auch kein Zwang Gewinne zu erwirtschaften, wodurch die fallenden Strompreise die Unternehmen und Haushalte entlasten würden. So wäre Kaufkraft gesteigert, wenn auch nur um ein paar Euro
Es gilt aber auch das die Auftragsvergeber nicht immer nur darauf achten den billigsten Anbieter auszuwählen der seinen AN vielleicht noch nicht mals Tariflohn zahlt.
Das wäre Wettbewerbsverzerrung und wirtschaftlich gesehen Unsinn.
Die Aufgabe eines Unternehmens ist es Gewinn zu erwirtschaften mit so wenig Aufwand/Produktionskosten wie möglich. Wenn das aufgrund immer höher steigender Steuerlast und Schulden/Zinslast nicht mehr geht wird bei den Löhnen gespart. Sinkende Löhne drücken die Kaufkraft und somit die Nachfrage, was wiederum mehr Arbeitslosigkeit bewirkt. Die steigende Nachfrage nach Arbeitsplätzen wird die Leute dazu bewegen für immer weniger Einkommen zu arbeiten.
Deflation ist auch hier nichts schönes..
Als Ausweg sehe ich nur ein Jubeljahr oder ein Staatsbankrott!
Dadurch würden die Steuern sinken und die Unternehmen könnten mehr Gewinne bei steigenden Löhnen zahlen.