Runde 3 *dong*
mensch, da komm ich ja garnicht mehr
hinterher... ich hab die letzten posts
jetzt nur kurz überflogen, es sei mir also
bitte verziehen, wenn ich nicht auf alles
eingehe...
das mit dem Zitieren hat eben leider nicht
so gut geklappt, deshalb lass ich das
jetzt einfach mal
das ich nicht Jura studiere, habe ich ja
bereits geschrieben aber nett, wie schnell
hier sowas scheinbar als tatsache
angekomme ist
zu der Sache mit dem eigenen Kind. Jupps,
ich hab noch keine Kinder und ich möchte
mir nicht anmaßen zu behaupten, dass ich
mir vorstellen kann, wie sich ihre Eltern
jetzt fühlen.
Gut, ich habe mein eigenes Kind verloren,
das schlimmste was eltern passieren kann.
aber keine Strafe der Welt wird mir mein
Kind zurückbringen. ich kann jetzt
vordern, das dem anderen das gleiche
wiederfährt, aber was habe ich davon außer
ein geringes maß an genugtuung, was mir
erstens aber mein Kind auch nicht zurück
gibt, meinen Schmerz sicherlich auch nicht
mindert und mir auch nicht wirklich hilft
mit meinem Verlust fertig zu werden.
Wenn die Eltern oder Freunde hier sowas
schreiben würden, kann ich das auch alles
nachvollziehen aber IHR seid (mindestens
zum Großteil) nicht persönlich betroffen
(von der anteilnahme jetzt mal abgesehen)
und deshalb solltet ihr die euch in dieser
Situation noch zur Verfügung stehende
Objektivität nutzen und versuchen, die
Situation von allen Seiten her zu
beurteilen.
Habt ihr euch z.B. auch schonmal überlegt,
dass sie jetzt vielleicht den falschen
geschnappt haben? Nun stellt euch mal vor,
ihr stürmt mit euren brennenden Fakeln und
gezückten Messern auf ihn los, knüpft ihn
auf offener Straße auf und dann hört ihr
mit der "Untersuchung" auf, weil ihr
habt ja jemanden dafür bestraft... Logik:
Tat->Täder gefunden->Täter
bestraft->fertig. Im besten falle, merkt
ihr, dass ihr einen fehler gemacht habt,
findet den richtigen und könnt den auch
noch aufknüpften... aber was ist nun mit
der Familie des unschuldigen? Was is