@Wotan... Vergiss Dienstleistung in Deutschland.
Der Kunde ist generell nicht bereit für die Arbeitsleistung eines anderen Geld auszugeben.
Heist aber auch, dass er nicht bereit ist, dass der Dienstleister das selbe verdient wie er selber....
Wobei wir dann wieder irgendwo bei der Neiddiskussion sind..
14.02.2010 - 16:38 Uhr
muhlsen
wer bewertet denn die "härte" des jobs........totaler müll. sorry
wie wär es wenn alle die meinen sie bleiben lieber zuhause als für 200 € mehr in der tasche zu arbeiten nach tahiti abzuschieben. dort werden sie erkennen welches glück sie in hatten in deutschland zu leben. hier bekommt man ohne jegliche gegenleistung sein leben finanziert. jedem empfänger von sozialleistungen sollte es eine ehre sein der gesellschaft eine gegenleistung zu erbringen. die deutschen sind einfach zu verwöhnt.
14.02.2010 - 16:39 Uhr
Tobywankenobi
ach so meinst du das ja ich denke das müsste eine höhere also übergeordnete instanz verteiln zB ein staat
14.02.2010 - 16:40 Uhr
Tobywankenobi
ja die arbeitsqualität müsste von der gesellschaft gewertet werden also vom markt oder so ich müsste mir das noch überlegen
14.02.2010 - 16:47 Uhr
muhlsen
ja und diese instanz ist das gute in person......die sind nicht käuflich oder fehlbar......das gibt es nicht. wer will entscheiden welcher job härter ist.......wer hat mehr geld verdient? der bauarbeiter oder der geschäftsführer eines kleinen unternehmens?
@Toby und woher hat der Staat das Geld...
Sry.. aber dieses Gleichheitsprinzip hatten wir schon in der DDR. Das Ergebnis, war denn das ein Ing oder Meister weniger hatte, als der Dreher der auf Stücklohn gearbeitet hat..
14.02.2010 - 16:52 Uhr
samsastraum
also ich würde die härte eines jobs daran messen wie die körperliche belastung (bei jeden unterschiedlich) auf einen einwirkt und dazu dann noch die geistige belastung wenn man z.b. jemanden klar machen muss er bekommt kein geld mehr weil er einen unterbezahlten job abgelehnt hat...
14.02.2010 - 16:52 Uhr
Tobywankenobi
der "staat" ist geht einfach mathematisch vor und verteilt das geld. die GESELLSCHAFT wertet die qualität
Die Gesellschaft kann das nicht bewerten! Für die Allgemeinheit sind doch viele Jobs der letzte Dreck! Wie viele Leute wissen denn, welche körperliche und seelische Belastung auf auf Menschen in bestimmten Berufsgruppen lastet? Viele Leute sind der Überzeugung, sie müssten sich ein Urteil darüber bilden, wie es in einigen Jobs zugeht... So viele sind der Meinung, dass sie alles besser können, als die, die den Beruf erlernt haben...
14.02.2010 - 16:59 Uhr
muhlsen
ja wenn ich genug gekifft hab find ich deine idee vielleicht noch ganz lustig.........so sage ich das es schwachsinn ist
14.02.2010 - 17:00 Uhr
muhlsen
ja wenn ich genug gekifft hab find ich deine idee vielleicht noch ganz lustig.........so sage ich das es schwachsinn ist
Und wer bestimmt welche Leistung abgegeben werden soll...muss..
Toby... das hatten wir schon mal.
Und bevor man wieder damit anfängt, sollte erst geklärt werden, warumm es nicht funktioniert...
14.02.2010 - 17:01 Uhr
samsastraum
wieso man kann das sehr gut messen man nehme sich nur ein paar 1000 leute und schickt sie alle berufsgruppen durch
wobei hartz4er schon leicht im vorteil sind da man sie in jede arbeit schickt die zumutbar für sie ist...
14.02.2010 - 17:01 Uhr
Tobywankenobi
ja aber der lohn wird doch jetzt letzendlich auch nur von der gesellschaft festgelegt nur eben ungerecht...zB vom chef oder von der kundschaft also nachfrage
14.02.2010 - 17:01 Uhr
muhlsen
ja wenn ich genug gekifft hab find ich deine idee vielleicht noch ganz lustig.........so sage ich das es schwachsinn ist
14.02.2010 - 17:01 Uhr
Tobywankenobi
na die nachfrage der gesellschaft bestimmt welche leistung gebraucht wird !?
14.02.2010 - 17:02 Uhr
Tobywankenobi
durch nachfrage
14.02.2010 - 17:02 Uhr
muhlsen
ja wenn ich genug gekifft hab find ich deine idee vielleicht noch ganz lustig.........so sage ich das es schwachsinn ist
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