@ kaui:
weil sie nicht das selbe budget haben und somit auch nicht so auf so viele hände zurückgreifen können..
wenn ich das auch gleiches material und personal runterrechne ist die bw effizienter. wenn eine institution jährlich 135mio euro kostet, sollte sie das auch leisten was sie verspricht ;o)
@ michbeck:
eben... und wenn man statt eines pflichtdienstes bei der Armee einen Pflichtdienst im thw einführt, sind da auch genug hände bei
ach, da passt der pflichtdienst wieder? ^^
@ quddel:
Und wenn die alle freiwillig zum Bund gingen - warum dann die Wehrpflicht? Da passt für mich etwas nicht ganz argumentativ zusammen, sorry.
deshalb schrieb ich "anstatt zivildienst", dann passt das argumentativ zusammen

ich würde nicht behaupten, dass die das freiwillig machen...
Die Leute würden arbeiten, Karriere machen, Geld verdienen, Familien gründen. Zum BIP beitragen [...]
das machen sie auch so. das wurde anhand von eineiigen zwillingen schon in den 70er-jahren nachgewiesen (einer wird gedraftet, einer macht zivil karriere). durch den erwerb von skills beim militär schlug sich das im verlauf der nachmilitärischen karriere positiv zu buche und führte letztendlich zu annähernd gleichen ergebnissen (genau den aufsatz such ich grade^^)
statt jeden Tag zig Milionen durch den Lauf einer G3 oder G36 zu verpulvern.
da hast du falsche bilder im kopf... controlling und klr goes bw ^^
und obwohl das gar nicht sinn des freds werden sollte, hier meine meinung dazu:
es sprechen genug begründete und ausschlaggebende gründe gegen die wehrpflicht. sie ist schlicht auch nicht mehr zeitgemäß. aber es gibt genauso gut gründe, die dem entgegenstehen (und teilweise aus unwissenheit von gegnern genutzt werden):
1. eine berufsarmee ist teuer als eine wehrpflichtarmee
2. ein nicht zu unterschätzender anteil von zeitsoldaten wird aus fwdl-ern gewonnen
3. denke ich, dass die zeit charakterbildend ist (gilt auch für zivildienst)