dem möchte ich nur (nocheinmal) hinzufügen, dass es oft eben eine mischung aus verschiedensten krankheitsbildern ist und durch unterschiedliche erfahrungen und erlebnisse eben auch verschiedene schwere zu beachten wäre.
auch sollte man tunlichst vermeiden diese menschen als schwach zu bezeichnen wie es oft geschieht, es ist eher das gegenteil der fall. nur nach jahren (wenn man mal von nicht nur psychisch kranken phasen ausgeht) des kämpfens und versagens, resigniert irgendwann nicht nur der kopf.
viele dieser erkrankungen haben etwas mit einer gestörten wahrnehmung zu tun und es gibt eben menschen die aus diesem kreislauf nur sehr schwer oder gar nicht ausbrechen können. suizid ist dabei keine flucht aus feigheit sondern eine scheinbare flucht vor dem leiden das statt weniger, bei wenigen nunmal immer mehr wird.